Semi-structured Interview_(German)

Method Categorisation:
Quantitative - Qualitative
Deductive - Inductive
Individual - System - Global
Past - Present - Future

Note: This is the German version of this entry. The original, English version can be found here: Semi-structured Interview. This entry was translated using DeepL and only adapted slightly. Any etymological discussions should be based on the English text.

Kurz gesagt: Halbstrukturierte Interviews sind eine Form der qualitativen Datenerhebung durch locker vorstrukturierte Gespräche mit den Befragten. Weitere Interviewformen und allgemeine Informationen zur Interviewmethodik finden Sie auf der Übersichtsseite zu Interviews.

Background[edit]

SCOPUS hits per year for Semi-structured Interview until 2019. Search terms: 'semi-structured interview', 'half-open interview', 'half-structured interview' in Title, Abstract, Keywords. Source: own.

„Die Interviewmethodik ist vielleicht die älteste aller sozialwissenschaftlichen Methoden. Seit den Anfängen ihrer Disziplinen ist es unter Anthropolog*innen und Soziolog*innen gängige Praxis, Interviewteilnehmer*innen eine Reihe informeller Fragen zu stellen, um Erkenntnisse zu gewinnen. Innerhalb der Soziologie haben die Stadtethnograf*innen der Chicagoer Schule zu Beginn des 20. Jahrhunderts viel dazu beigetragen, das Interesse an dieser Methode zu wecken.“ (1) Barney Glaser und Anselm Strauss sind in dieser Hinsicht entscheidende Persönlichkeiten, da sie in den 1960er Jahren den Ansatz der Grounded Theory zur qualitativen Datenanalyse entwickelten. Mit ihrem bahnbrechenden Buch von 1967 (siehe Wichtige Publikationen) ebneten sie den Weg für eine Integration der methodischen Weiterentwicklung von Interviews und schufen damit einen völlig neuen Forschungsbereich in der Soziologie und darüber hinaus. Aufbauend auf ihrem Vorschlag, aber auch schon zuvor, trugen mehrere Publikationen zu einem besseren Verständnis der Interviewmethodik und der besten Vorgehensweise bei der Durchführung von Interviews bei (siehe Wichtige Publikationen). Heute werden qualitative Interviews vor allem in den Gender Studies, den Sozial- und Politikwissenschaften sowie in der Ethnografie eingesetzt (2, 8).

Was die Methode bewirkt[edit]

  • Interviews sind eine Form der Datenerhebung. Sie können in direkten Gesprächen mit Einzelpersonen oder Gruppen durchgeführt werden. Dies ist auch online oder per Telefon möglich (1, 2). Es ist möglich, dass mehrere Forscher*innen gemeinsam das Interview durchführen (2). Zur notwendigen Ausrüstung gehören ein Interviewleitfaden, der dabei hilft, relevante Fragen zu stellen, ein Aufnahmegerät sowie Papier und Stift oder ein Computer, um während des Interviews Notizen zu machen.
  • Halbstrukturierte Interviews können für viele Forschungszwecke verwendet werden, darunter auch für spezielle Formen. Zu den letzteren gehören häufig das Experteninterview, bei dem der/die Befragte über besondere Kenntnisse zum Thema verfügt, das biografische Interview, das der Untersuchung einer Lebensgeschichte dient, das klinische Interview, das bei der Diagnose von Krankheiten hilft, und das Dilemma-Interview, das sich um moralische Urteile dreht (8).
  • „Die Interviewmethodik ist besonders nützlich für Forscher*innen, die einen phänomenologischen Ansatz verfolgen. Das heißt, sie befassen sich mit der Art und Weise, wie Individuen ihre soziale Welt interpretieren und ihr Bedeutung zuweisen. Sie wird auch häufig in eher offenen induktiven Forschungsansätzen verwendet, bei denen der Forscher*innen bestimmte Muster in den Interviewdaten beobachtet, Hypothesen formuliert, die mit zusätzlichen Daten untersucht werden sollen, und schließlich eine Theorie entwickelt.“ (1) „Interviews ermöglichen es dem*r Forscher*in, Einblicke in das Verständnis, die Meinungen, Einstellungen und Überzeugungen des*r Befragten zu gewinnen“ (2).
Ein beispielhaftes Interviewprotokoll aus einem halbstrukturierten Interview. Source: own.

Wie man ein halbstrukturiertes Interview durchführt[edit]

Erstellen der Interviewrichtlinien
In einem halbstrukturierten Interview stellt der/die Forscher*in einer oder mehreren Personen offene Fragen. Diese Fragen basieren auf einem Interviewleitfaden, der vor der Durchführung des Interviews entwickelt wurde, und orientieren sich daran. Der Interviewleitfaden basiert auf der Forschungsabsicht und den Forschungsfragen und kann sich auf vorhandene Literatur stützen: Die Forscher*innen überlegen sich, welche Informationen sie aus den Interviews gewinnen müssen, um die Forschungsfragen zu beantworten, und erstellen den Interviewleitfaden entsprechend. Der Interviewleitfaden enthält somit Schlüsselwörter oder Themen, die während des Interviews behandelt werden müssen, um die Forschungsfragen zu beantworten. Bei dieser Form von Interviews bleibt jedoch Raum für neue Themen oder Schwerpunkte zu bestehenden Fragen, die sich während des Interviews selbst ergeben. Der Leitfaden sollte daher „so offen wie möglich und so strukturierend wie nötig” sein (Helfferich 2019, S. 670). Die Inhalte sind in übergeordnete Kategorien (Dimensionen) und untergeordnete, präzisere Elemente (3, 1) gegliedert. Um einen Interviewleitfaden zu erstellen, werden zunächst Fragen, die für das Forschungsinteresse relevant sind, in unstrukturierter Form gesammelt. Anschließend werden sie nach ihrer Kohäsivität sortiert (Helfferich C. 2019, S. 675f). Der Interviewleitfaden sollte vor der Durchführung der ersten Interviews, die analysiert werden sollen, getestet werden. In diesen Vorabtests mit Kolleg*innen oder Testpersonen können die Länge des Interviewleitfadens, die Kohäsivität und Durchführbarkeit der Fragen sowie die Gesamtstruktur des Leitfadens überprüft und gegebenenfalls verfeinert werden.

Durchführung des Interviews
Vor Beginn des Interviews lässt der/die Interviewer*in den/die Befragte*n eine Einverständniserklärung unterzeichnen, die die freiwillige Teilnahme an der Untersuchung garantiert. Der/die Interviewer*in sollte vollständige Offenlegung (Informationen über das Hauptziel der Untersuchung und die weitere Verwendung der Informationen), Vertraulichkeit der Daten sowie das Recht der Befragten, die Ergebnisse vor der Veröffentlichung zu überprüfen und sich aus dem Interview zurückzuziehen, wenn sie sich unwohl fühlen, gewährleisten.

Der/die Interviewer*in beginnt dann mit allgemeinen Fragen, die sich auf die übergeordneten Dimensionen des Interviewleitfadens stützen. Diese werden von dem/r Befragten offen beantwortet und können durch Nachfragen um weitere Details ergänzt werden. Anschließend werden detailliertere Fragen zu den untergeordneten Elementen gestellt, um Erkenntnisse zu zuvor nicht angesprochenen Themen zu gewinnen (5). In der Regel, wenn auch nicht immer, ist der/die Interviewer*in auch der/die Forscher*in, was ihm eine potenziell konfliktreiche Rolle verschafft: Er/Sie kann „ad hoc” beschließen, die Reihenfolge der Fragen zu ändern, Elemente vorwegzunehmen, die für spätere Fragen vorgesehen waren, oder Fragen hinzuzufügen, die sich aus den während des Interviews gewonnenen Erkenntnissen ergeben (1). Der/die Interviewer*in kann den/die Befragte*n dazu ermutigen, seine/ihre Äußerungen zu erweitern, aber auch das Interview wieder auf die vorgegebene Struktur zurückführen, falls der Befragte abschweift (3). Am Ende des Interviews sollten alle untergeordneten Aspekte des Interviewleitfadens abgedeckt sein (3). Zusätzliche Fragen können gestellt werden, wenn sie sich während des Interviews ergeben, sollten jedoch nicht die zuvor geplanten Fragen aus dem Leitfaden ersetzen.

Transkription des Interviews
Das Interview sollte zur späteren Transkription auf Video oder Audio aufgezeichnet werden. Diese Transkription erfolgt vorzugsweise durch wortgetreues Niederschreiben der aufgezeichneten Äußerungen (Denaturalismus) oder unter Einbeziehung von Stottern, Pausen und anderen idiosynkratischen Elementen der Sprache (Naturalismus). Der gewählte Ansatz hängt vom Forschungsdesign und -zweck ab. In jedem Fall sollte die Form der Transkription die Interviewdaten nicht zu sehr interpretieren und eine intersubjektive Lesbarkeit der Daten ermöglichen (7). Der Text kann strukturiert und mit Satzzeichen versehen werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Aus ethischen Gründen sollte die Identität des*r Befragten im transkribierten Text geschützt werden (7). Um Zitate zu ermöglichen, sollten die Zeilen des Transkripts nummeriert oder am Ende jedes Absatzes Zeitcodes hinzugefügt werden (6). Die anschließende Analyse der gesammelten Daten basiert auf dieser Transkription. Weitere Informationen zu diesem Schritt finden Sie unter Transcribing Interviews.

Stärken und Herausforderungen[edit]

  • Aufgrund der Struktur des Interviewverfahrens ermöglicht das halbstrukturierte Interview die Vergleichbarkeit der Ergebnisse und gewährleistet gleichzeitig Offenheit. Dadurch können bestehende Hypothesen überprüft und neue Hypothesen aufgestellt werden (3).
  • Im Vergleich zum eher eingeschränkten standardisierten Format von Umfragen ermöglicht das qualitative Interview eine offene Erfassung und Untersuchung von Selbstinterpretationen und Situationsbedeutungen seitens der Befragten. Auf diese Weise lassen sich Theorien aus der Psychologie und Soziologie leichter empirisch überprüfen (3).
  • Gleichzeitig sind die in qualitativen Interviews gewonnenen Ergebnisse aufgrund dieser Fokussierung auf die subjektive Position des*r Befragten in Bezug auf seine Gefühle, Einstellungen und Interpretationen nicht so leicht verallgemeinerbar und kritischer zu betrachten als Daten, die in quantitativen Umfragen erhoben wurden (2).
  • Sprachbarrieren können das Verständnis der Aussagen der Befragten während des Interviews und beim Transkriptionsprozess erschweren.
  • Fallstricke während des Interviews: Es ist von entscheidender Bedeutung, dass der/die Interviewer*in mit dem theoretischen Ansatz und dem Design der Forschung gut vertraut ist. Nur dann kann er/sie beurteilen, wann er/sie von den zuvor entwickelten Fragen abweichen, Folgefragen stellen oder bewusst offene Fragen stellen sollte (8). Dieser Prozess stellt hohe Anforderungen an den/die Interviewer*in. Der/die Interviewer*in muss während des gesamten Interviews aufmerksam und flexibel bleiben, um sicherzustellen, dass alle relevanten Aspekte des Interviewleitfadens ausführlich beantwortet werden. Die Qualität und der Reichtum der Daten hängen von der Kompetenz in diesem Prozess ab (1). Darüber hinaus muss der/die Interviewer*in darauf achten, dem*r Befragten keine Voreingenommenheit aufzuzwingen. Daher sollte er/sie keine geschlossenen Ja/Nein-Fragen stellen oder dem*r Befragten Antwortmöglichkeiten zur Auswahl anbieten. Der/die Interviewer*in sollte beim Anhören der Erzählung des Befragten nicht ungeduldig sein. Antworten sollten nicht kommentiert oder bestätigt werden. Die Fragen sollten für den/die Befragte*n nicht wertend, unerwartet oder unverständlich sein (3, 5). Es ist daher empfehlenswert, das Interview vor dem ersten echten Interview zu proben und den Interviewleitfaden zu testen, um die Qualität der Interviewdurchführung sicherzustellen. Schließlich sollte dem Problem der Ermüdung der Befragten – d. h. dass die Befragten durch zu lange Interviews müde werden, was zu einer Verschlechterung der Qualität der Antworten führen kann – durch eine Begrenzung der Anzahl der Fragen im Interviewleitfaden und damit der Gesamtlänge des Interviews entgegengewirkt werden.
  • Die Menge und Tiefe der Daten, die in langen Interviews gesammelt werden, verhindert eine große Stichprobengröße. Außerdem dauert der Transkriptionsprozess umso länger, je umfangreicher das Interview ist. Insbesondere längere Interviews können nicht endlos wiederholt werden, im Gegensatz zu den enormen Ergebniszahlen, die mit standardisierten Umfragen möglich sind. Halbstrukturierte Interviews tendieren daher zu mittelgroßen Stichproben (1, 2).


Normativität[edit]

Verbundene Methoden[edit]

  • Qualitative Interviews können als Vorbereitung für standardisierte quantitative Interviews Umfrage, Fokusgruppen oder die Entwicklung anderer Arten der Datenerhebung (2, 8) verwendet werden. Zu diesem Zweck können sie ein erstes Verständnis der Situation oder des Interessengebietes vermitteln, auf das konkretere Forschungselemente folgen können.
  • Zur Unterstützung der Erstellung des Interviewleitfadens kann vorab eine Literaturrecherche durchgeführt werden.
  • Eine Stakeholder-Analyse kann hilfreich sein, um relevante Interviewpartner zu identifizieren.
  • Die Transkripte sollten mit Hilfe einer qualitativen/quantitativen Form der Inhaltsanalyse (z. B. mit MAXQDA) analysiert werden (1).

Alle normativen Aspekte dieser Methode[edit]

  • Qualitätskriterien: Die in qualitativen Interviews gewonnenen Erkenntnisse sind, wie bei allen qualitativen Untersuchungen, vom Kontext abhängig, in dem sie gewonnen wurden. Im Gegensatz zur standardisierten Datenerhebung können Objektivität und Zuverlässigkeit daher keine gültigen Qualitätskriterien für die Durchführung qualitativer Interviews sein. Stattdessen spiegelt ein gutes qualitatives Interview die Subjektivität, die mit dem Datenerhebungsprozess verbunden ist, und deren Einfluss auf die Ergebnisse angemessen wider. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, die Umstände und den Rahmen der Interviewsituation transparent in die Datenanalyse einzubeziehen. Die Qualitätskriterien der Validität, d. h. das Ausmaß, in dem die gesammelten Daten das beabsichtigte Wissen darstellen, müssen nach den Grundsätzen der Offenheit und Unvoreingenommenheit angegangen werden. Ein offener Ansatz für das Interview gewährleistet ein valides Verständnis der subjektiven Realität des Befragten (4).
  • Ethik: Wie im gesamten Text dargelegt, sollte der Interviewprozess von einer Reihe ethischer Grundsätze geleitet werden. Dazu gehört, dass die Befragten über das Ziel der Forschung und die (vertrauliche) Verwendung ihrer Daten und Aussagen informiert werden sollten. Die Anfertigung von Aufzeichnungen bedarf der Zustimmung. Die Befragten sollten die Möglichkeit haben, ihre Aussagen zu überprüfen und zurückzuziehen, und auf Wunsch sollten sie für ihre Teilnahme an den Interviews genannt werden.
  • Die Stichprobenstrategie kann die gesammelten Daten stark beeinflussen, wobei Schneeball- oder opportunistische Stichproben zu einer möglichen Verzerrung der Befragtenstichprobe führen können. Die Stichprobengröße hängt in erster Linie von den angestrebten Erkenntnissen ab. Während strukturiertere, systematische Ansätze (siehe Umfrage) größere Stichproben erfordern, aus denen eine numerische Verallgemeinerung abgeleitet werden kann, umfassen qualitative Ansätze in der Regel kleinere Stichproben, und die Verallgemeinerung der erhobenen Daten ist nicht das Hauptziel des Forschers (2).

Wichtige Veröffentlichungen[edit]

Fielding, Nigel G., ed. 2009. Interviewing II. London: SAGE.

  • A four-volume collection of essays of which the wide-ranging contributions comprehensively cover all the theoretical and practical aspects of Interviewing methodology.

Glaser, Barney G., and Anselm L. Strauss. 1967. The discovery of grounded theory: Strategies for qualitative research. Chicago: Aldine.

  • The principles of Grounded Theory were first articulated in this book. The authors contrast grounded theories derived directly from the data with theories derived from a deductive approach.

Patton, Michael Q. 2002. Qualitative research and evaluation methods. 3d ed. Thousand Oaks, CA, and London: SAGE.

  • In chapter 7, Patton provides a comprehensive guide to qualitative interviewing. This chapter highlights the variations in qualitative interviews and the interview guides or schedules that can be used. It provides a very useful guide as to how to formulate and ask questions and offers practical tips about recording and transcribing interviews. The chapter also covers focus groups, group interviews, ethics, and the relationship between researcher and interview participants.

Helfferich C. Leitfaden- und Experteninterviews. In: Baur N., Blasius J. (Hrsg.) 2019. Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. Springer VS Wiesbaden. 669-685.

  • A brief, but precise description of the basics of interview conduction. The chapter includes definitions, thoughts on the interview situation, a guide to interview guide creation and remarks on expert interviews in German language.

Widodo, H.P. 2014. Methodological Considerations in Interview Data Transcription. International Journal of Innovation in English Language 3(1). 101-107.

  • Includes considerations on data management and transcription of interview data.

Whyte, William Foote. 1993. Street corner society: The social structure of an Italian slum. 4th ed. Chicago and London: Univ. of Chicago Press.

  • The appendix describes in great detail how Whyte carried out his ethnographic research. He writes about how he had to learn not only when it was appropriate to ask questions, but also how to ask those questions—and that, once he was established in the neighborhood, much of his data was gathered during casual conversations.

Bryman, A. 2012. Social Research Methods. 4th Edition. Oxford University Press.

  • An all-encompassing guide to the basics of social science research, including insights into interview methodology.


Referenzen[edit]

(1) Hamill, H. 2014. Interview Methodology. in: Oxford Bibliographies. Sociology.

(2) Arksey, H. Knight, P. 1999. Interviewing for Social Scientists. An Introductory Resource with Examples. SAGE Publications, London.

(3) Rager, G., Oestmann, I., Werner, P. Leitfadeninterview und Inhaltsanalyse. 1. Das Leitfadeninterview. 35-43. In: Viehoff, R., Rusch, G., Segers, R.T. 1999. Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft (SPIEL). Heft 1. Europäischer Verlag der Wissenschaften.

(4) Helfferich C. Leitfaden- und Experteninterviews. In: Baur N., Blasius J. (Hrsg.) 2019. Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. Springer VS Wiesbaden. 669-685.

(5) Helfferich, C. 2011. Die Qualität qualitativer Daten. Manual für die Durchführung qualitativer Interviews. 4th edition. Springer VS Wiesbaden.

(6) Dresing, T., Pehl, T. 2015. Praxisbuch Interview, Transkription & Analyse. Anleitungen und Regelsysteme für qualitativ Forschende. 6th edition.

(7) Widodo, H.P. 2014. Methodological Considerations in Interview Data Transcription. International Journal of Innovation in English Language 3(1). 101-107.

(8) Hopf, C. Qualitative Interviews: An Overview: In: Flick, U. von Kardorff, E. Steinke, I. (eds). 2004. A Companion to Qualitative Research. SAGE Publications, London. 203-208.


The author of this entry is Christopher Franz.